Regentanzen

Disclosure Project – Teil 1 und 2

Vor einigen Jahren stieß ich im Netz auf ein Video, dass mir sehr zu denken gab. Das sogenannte Disclosure Project.

Ins Leben gerufen wurde das Projekt von Dr. Steven Greer, ein ehemaliger Notarzt, der sich schon immer für UFOs interessierte. Das lag sicher daran, dass er als Kind eines gesehen hat. Irgendwann konnte er nicht anders, als sich nur noch der UFO-Forschung zu widmen und hing seinen Job an den Nagel. Was er allerdings daraus machte, ist erstaunlich: Er sammelte um die 600 Menschen, die alle von seltsamen Erlebnissen berichten konnten. Das waren aber keine „Normalbürger“, sondern ehemalige hochrangige Militärs, Ex-Mitarbeiter der CIA, etc., also durchaus glaubwürdige Personen. Und alle haben sie von Erlebnissen zu berichten, die uns in unserem anerzogenen Glauben erschüttern.

Im Jahr 2001 mietete Greer den National Press Club in Washington, die Location, in der üblicherweise der Präsident zur Presse spricht. Man wollte ihm noch einreden der kleine Saal genüge für seinen Quatsch, doch er blieb hartnäckig, bestand auf dem großen Saal und dieser war zur Veranstaltung dann überfüllt. Der ehemalige Arzt präsentierte einige seiner Zeugen, die nicht nur Ihre Aussagen machten, sondern auch jeweils erklärten, sie würden Ihre Aussage unter Eid wiederholen.

In meiner Erinnerung wurde diese Veranstaltung mit weiteren Zeugen wiederholt, doch das Video konnte ich nicht mehr finden. Stattdessen findet sich bei Netflix, und anscheinend nur da, ein neuer Film von Greer mit dem Titel „Unacknowledged“, der mich wieder erschüttert hat. Gezeigt werden die, in den letzten 15 Jahren gewonnen Erkenntnisse. Doch zunächst sollte man wissen, was es mit dem Disclosure Project auf sich hat.

Also schnapp dir eine Tüte Chips, hol dir noch was zu trinken und guck dir die beiden Teile an.

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